Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Die NaturEnergie Region Hannover eG möchte nicht nur die Energiewende in der Region Hannover voranbringen, sondern ihren Mitgliedern auch in regelmäßigen Abständen Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag an die Hand geben.

An dieser Stelle finden Sie regelmäßig Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Es ist uns wichtig, dass diese als Anregungen und nicht als Ermahnungen wahrgenommen werden. Letztendlich werden wir nur das dauerhaft tun, wovon wir überzeugt sind.

Gerne können Sie sich hier mit eigenen Beiträgen einbringen - jede und jeder ist gefragt, damit wir den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit voranbringen! Schreiben Sie an dominik.adler@naturenergie-Hannover.de

Suchmaschinen

Die Benutzung der Google-Suchmaschine ist für viele von uns so alltäglich, dass es „googlen“ als Synonym für die Benutzung einer Suchmaschine im Internet bereits in den Duden geschafft hat. Mit einem Marktanteil von mehr als 90 % ist Google mit großem Abstand die deutschlandweite Nr. 1, obwohl es nachhaltige Alternativen gibt, die zumeist auch mehr Datensicherheit versprechen. Diese Alternativen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden und die erzielten Einnahmen in grüne Projekte zurückfließen. Außerdem erfolgt kein Verkauf der Nutzerdaten.

Die Suchmaschine Ecosia mit Sitz in Berlin konnte nach eigenen Angaben auf diesem Wege bereits mehr als 100 Millionen Bäume pflanzen. Weitere Anbieter dieser Art sind Lilo, Gexsi, Givero und Ekoru. Sie alle eint der Gedanke einer ökologischen Alternative zum großen Platzhirsch mit mehr Datenschutz. Bei der Suche greifen diese Alternativen auf die Algorithmen von Bing der Fa. Microsoft zurück. Sie stellen damit keine eigenen Suchmaschinen, sondern lediglich Eingabemasken dar. Wer bereits Bing verwendet, sollte sich auf jeden Fall die genannten Alternativen anschauen. Für alle anderen stellt der Schritt weg von Google sicherlich eine größere Überwindung dar, aber mit jeder vermiedenen Suchanfrage bei Google verringerst man den dortigen digitalen Fußabdruck, so dass weniger Erkenntnisse über das eigene Nutzerverhalten gesammelt und mehr Geld in ökologische Projekte gesteckt werden.